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Hier können Sie uns Meinungen und Kritiken zu ihrem Aufenthalt auf Hiddensee oder auch schöne Urlaubserlebnisse mitteilen.
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Es wurden 109 Beiträge gefunden.
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Das ist ja mal ein toller Vorschlag, den man hier aus verschiedenen Statements entnehmen kann: Kommt zu Saisonbeginn, da sind noch alle entspannt und gutgelaunt, zum Saisonende ist das Personal zu sehr gestresst. Dazu mag sich jeder seine eigenen Gedanken zu machen. Vllt. sollte es auch einen Sonderpreis geben unter dem Motto: ab 16 Uhr sind wir nervlich so am Ende, dass wir wegen unserer Unfreundlichkeit 10% Rabatt auf unsere Waren/Dienstleistungen gewähren. Gerade im Dienstleistungssektor muss ich verlangen können, dass durch entsprechende Erfahrung und Professionalität bei den Verantwortlichen und in der Folge dann auch beim Personal, ein routinierter Umgang mit "schwierigen" Situationen erfolgen kann. Kein Verständnis kann ich dafür aufbringen, dass die drei folgenden Kundinnen und Kunden den Ärger, den vor ihnen jemand verursacht hat, "ausbaden" müssen. Hiddensee ist nun nicht die Aldi-Variante unter den Urlaubszielen an der Ostsee. Es geht auch nicht um solche Extrembeispiele wie die feilschenden Touris am Kartenschalter der Reederei Hiddensee, oder die, die den Beherbungspreis drücken wollen, weil es drei Tage Regen gab. Aber selbst hier muss man, auch wenn es schwer fällt, freundlich sein. Der Satz "wir sind ja alle nur Menschen" ist m.E. eine billige Ausrede. Darf ein Arzt nach vier Operationen am Tag die folgenden OPs schlampiger durchführen? Die Damen und Herren an irgendwelchen Service-Hotlines in nervenden Großraumbüros eine halbe Stunde vor Feierabend weniger hilfsbereit sein? Nein, es geht hier nicht um die herbe norddeutsche Art, Ausgangspunkt waren patzige Antworten, unfreundliches Verhalten, respektloser Umgang und merkwürdige Öffnungszeiten. Und natürlich gilt dies nur für einen sehr kleinen Teil der "Geschäftsleute" auf der Insel. Aber nur die haben es in der Hand etwas zu ändern!
Ich kann es verstehen, dass es das Personal nervt, zum 187. Mal am Tag zu bitten, dass Obst und Gemüse abzuwiegen. (Insider werden jetzt wissen wo und haben bestimmt ein Grinsen im Gesicht). Da dies auf dem Festland aber kaum noch so praktiziert wird, muss ich mich doch als Inhaber fragen, ist diese Besonderheit für den Nichtwissenden offensichtlich genug zu erkennen. Das spart Stress auf beiden Seiten. Fahrräder, die trotz Verbotsschildern auf dem Deich liegen, gehören dort nicht hin. Punkt Ende aus! Statt hysterisch auf der Promenade zu zetern und allen nicht Betroffenen ein befremdliches Schauspiel zu bieten, könnte man auch DIN A4 große Verwarnzettel anbringen, die so gestaltet sind, dass auch Vorbeigehende (und da setze ich auf die Neugier) lesen würden, dass dieses Fahrrad DORT nicht hingehört.
Diese kleinen Konfrontationen sind es doch, die sich in den Köpfen der Erholungssuchenden festsetzen. Kommt es dann trotz aller Bemühungen unausweichlich zu einem Eklat, sollte dieser bitte so diskret wie möglich "durchgestanden" werden. Oft genug habe ich erlebt, dass man anscheinend gerne Publikum dabei hat.
Hiddensees Kapital ist und bleibt der Tourismus, nur von der Fischerei wird in Zukunft keiner leben können dort. Wenn nach den neusten Zahlen die Übernachtungen auf Rügen und Hiddensee in der Zeit von Januar bis Juni 2010 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 7,5% zurückgegangen sind, sollte das doch Grund genug sein, über diese Diskussion im Forum nachzudenken.
Übrigens: ich halte es für übertrieben, wenn ich mich hier lobend über Selbstverständlichkeiten wie Freundlichkeit äußern soll, denn das halte ich für ein schlimmes Zeichen und erweckt für mich den Eindruck, dass es wohl die Ausnahme ist wenn man freundlich behandelt wird. Solcher Art Werbung für bestimmte Anbieter wird hier bestimmt auch nicht gern gesehen, könnte ich mir vorstellen.
Schönes Wochenende!
PS: nicht gleich drohen: "wenn's freundlich sein soll, wirds aber teurer". Es gibt ganz viele kostenneutrale oder preiswerte Lösungen, die sich durch eine Umsatzsteigerung schnell rechnen werde. Es gibt nur einen Kuchen zum Teilen, die Frage ist immer: wie groß ist MEIN Stück! :-)
04.09.2010 Wolfgang, Göttingen
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Obwohl von Hiddensee, möchte ich "mit Abstand" antworten. Die Diskussion um Freundlichkeit des Service-Personals gab es im letzten Jahr in den Medien auch für Rügen, Unsedom und den Darß. Das Fazit war damals: Servicepersonal ist überlastet, schlecht bezahlt und zu wenig geschult im Umgang mit "problematischen" Gästen. Auf Hiddensee dürften die Gründe unter anderem auch in diesem Bereich zu suchen sein. Diese abzustellen bedeutet aber eine Verteuerung der Serviceleistung, Diskussion siehe unten. Außerdem halte ich für zutreffend, dass zur Unfreundlichkeit meist beide Seiten beitragen. Und wenn auf der einen Seite die Nerven blank liegen, brauchts nicht viel...
Damit möchte ich niemanden entschuldigen, aber einen Vorschlag machen: diskutiert positiv weiter! Schreibt doch bitte mal auf, in welcher Gaststätte, Verkaufseinrichtung, bei welchem Fahrradverleiher, Vermieter Ihr freundlich und zuvorkommend behandelt wurdet, wer hat Euch spontan und uneigennützig bei einem Malheur geholfen? Eine positive Erwähnung wäre doch eine kleine Werbung für solche Unternehmen.
Ist es nicht so, dass die Nichterwähnung das größte "Lob" ist, das wir erteilen und (fast) nur bei negativen Erlebnissen den Mund aufmachen?
Lassen wir den Psychologen sprechen: der Erholungswert des Urlaubs steigt mit dem Abnehmen negativer Erlebnisse - so sind wir Menschen nun mal gestrickt.
02.09.2010 Einwohner, nicht erst seit 20 Jahren, Hiddensee
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Oh weia, vielleicht hilft hier ein Vergleich mit dem jeweiligen Wohnort der Besucher. Wie ist es denn da? Da gibt es doch auch solche und solche. Oder ist da jeder immer super gut drauf? Wie ist es am Arbeitsplatz? Unter Stress? Wie sind die Besucher selbst? Ich stelle jeden Tag fest, dass der größte Stoffel freundlich wird, wenn man ihm locker und freundlich begegnet. Diese Erfahrung habe ich auf Hiddensee gemacht. Ein paar persönliche Worte, ein bisschen echtes Interesse und schon ergaben sich Gespräche, auch mit anfangs "unfreundlich" wirkenden Leuten. Auch auf Hiddensee leben nur Menschen.
01.09.2010 M.M., Stuttgart
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Was regen sich einige über die (un-)Freundlichkeit einiger Hiddenseer so auf, dass ist doch allgemein bekannt, dass die Norddeutschen in ihren Ton bisschen barsch sind, oder?
Übrigens sagen 75% der Benutzer des Hiddensee-Forums (Stand: 15.00 Uhr), dass sie noch keine schlechten Erfahrungen mit Hiddenseer gemacht haben bzw.das diese nicht unfreundlich sind.
Grüße
Peter
PS: Übrigens ist das heute wieder ein sensationeller Blick zur Hucke. Vielen Dank den Machern :-)
31.08.2010 Peter Carstensen, Rendsburg
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Zum Thema "Unfreundlichkeit auf Hiddensee"
Ich denke es ist angebracht die Sicht eines Hiddenseers zu schildern was die Unfreundlichkeit auf der Insel betrifft. Denn als Servicekraft wie ich es bin, bekommt ja viel mit. Und ich kann dazu sagen, das man sich z.B. in der Gastronomie sehr oft auf Zunge beißen muss um eben nicht unfreundlich zu werden, weil es wirklich ohne zu übertreiben, manche bzw. viele Gäste denken oder sich benehmen als wäre man als Servicekraft das "Letzte". Ich persönlich habe es schon oft erlebt. Und im August liegen bei den meisten eben die Nerven blank weil seit Ostern mit evtl. nur einem Ruhetag in der Woche von morgens 8:00 Uhr bis Abend 23:00 Uhr gearbeitet wird und das ca. 7 Monate lang, ist sehr nervenaufwändig. Sicher, die Insel lebt von und mit den Touristen, so solls ja auch sein, das würde jeder Hiddenseer sagen, denke ich. Dennoch sollte mal von den Gästen bedacht werden das alle die, die hier arbeiten auch nur Menschen sind die viele Monate im Jahr nur leben um zu arbeiten. Ich verstehe das viele denken das es für die Einheimischen das Paradies ist, mit der tollen Natur und dem Strand gleich vor der Nase. Mit der besagten Natur und dem Strand können wir leider erst ab November etwas anfangen. Deswegen kann man schon mal grantig werden, wenn man bei der größten Hitze wie es im Juli 3 Wochen lang war, mitten im stressigen Abendgeschäft von einem Gast nur an den Tisch geholt wird um gefragt zu werden wie man das als Servicekraft bei der Hitze denn nur aushält (herablassender Ton), entschuldigung aber ist es dann nicht verständlich wenn man im forschen Ton sagt das es eben nun mal die Arbeit ist? Und das war nur eine von vielen Geschichten. Manchmal zweifelt man -mit Verlaub- an der Intelligenz einiger Gäste, was laut des Bekanntenkreis schon in Schaprode am Hafen beginnt. Denn dort werden grundsätzlich die Preise der Überfahrt diskutiert, nur warum? Diskutiert man am Bahnhof auch über die Preise? Wohl eher seltener als hier. Auf der Insel angekommen möchten Dauerurlauber in die Ferienwohnung, verständlich. Und die Tagesgäste möchten etwas unternehmen z.B. die Insel mit dem Fahrrad oder dem Pferdewagen erkunden, schön, wäre da nicht die Diskussion über Preis und Dauer. Der Tagespreis für ein Fahrrad liegt hier ca. beim selben Preis, wenn nicht sogar niedriger, wie eine Strandliege im Ausland kostet, mit der Strandliege können sie das ferne Land aber nicht erkunden sondern liegen nur drauf. Wie auf Hiddensee auf dem Sand (der kostet nichts). Naja der Tagestourist möchte dann am Ziel meist eine Kleinigkeit essen, z.B. ein schönes Stück Sanddornkuchen aber dieser ist ja auch wieder teurer als ein Stück Butterkuchen und wieder Diskusion. Und wenn der Sanddornkochen bestellt wird, dann -ohne Sand- !!!
Mal ehrlich, unfreundlich hin oder her, ist es nicht verständlich das wir Insulaner geschafft sind, ist es nicht möglich das vielleicht eine Frage gestellt wurde, die nicht hätte sein müssen und vielleicht voll unlogisch wäre, möglicherweise pampig beantwortet wurde, mitten im August? Ist pampig gleich Unfreundlich? Nein, nicht unbedingt. Es kommt glaub ich meistens auf den Zusammenhang an. Denn wie man in den Wald hinein ruft...
Es gäbe viele noch analysierende Storys, angefangen bei freilaufenden Hunden in der Gäststätte bis zu Kindern die alles dürfen und wollen aber in der Gaststätte nicht zu den Eltern gehören, denn es spielt plötzlich die Kellnerin, Erzieherin damit man des Gästen das Essen an den Tisch bringen kann ohne ein "freilaufendes Kind" zu gefährden. Wie gesagt es gibt soviele Geschichten das man darüber ein Buch schreiben könnte. Aber ich hoffe ich konnte etwas zum Verständnis der Insulaner beitragen. Liebe Grüße
30.08.2010 Anonym, Hiddensee
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Auweia, da hab ich ja was angerichtet, wollte hier nicht "loshauen" und auch keinem berechtigte Kritik an der Unfreundlichkeit seitens der Insulaner absprechen. Ich selbst - und ich komme seit ´99 auf die Insel - bin noch nie unfreundlich behandelt worden, und das hat, lieber Wolfgang, ganz sicher nichts mit Leidensfähigkeit zu tun !!! Ich könnte jetzt auch sagen: "Wie man in den Wald rein ruft...", denn tatsächlich benehmen sich einige Urlauber dem Servicepersonal gegenüber, als hätten sie die Arroganz mit Kellen gefressen. Das ist auch nicht der Umsatz des Spruches, dass der Kunde König ist ! Egal, es ging mir jedenfalls nicht darum, dass man sich nicht über Unfreundlichkeit ärgern darf, sondern darum, dass mich ärgert, dass manche Urlauber Ansprüche auf von mir u.g. Dinge haben, die der Insel, bei Erfüllung dieser, bald ihre Individualität nehmen werden (wozu vielleicht auch Buschtrolle gehören;-), Wolfgang). Im Übrigen hat der FDGB für mich nichts mit Nostalgie zu tun, denn was der auf Hiddensee verzapft hat..., aber das ist ein anderes Thema. Viele Grüße und uns allen eine gute Zeit.
30.08.2010 Ilka, Hannover
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Hallo Ilka und Uta, wir fahren seit ca.9 Jahren regelmäßig auf die Insel und fühlen uns dort sehr wohl. Aber auch wir hatten schon Erlebnisse, die stark an die Zeit errinnerten, als es eine Gnade war auf der Insel zu sein. Manche Einwohner trauern dieser Zeit nach, die Gott sei Dank vorbei ist. Wem UNSERE Insel nicht passt......,das passt nicht mehr!!
Gabi
30.08.2010 Gabi, Hohen mölsen
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Ohjee, jetzt kommen wieder die Trolle aus den Büschen hervor und schnattern was von: "Dann bleibt doch weg, wenn es Euch auf unserer Insel nicht passt!"
Darum geht es aber doch nicht, wenn man sich mal kritisch über die teilweise "rustikale Freundlchkeit" im Dienstleistungssektor auf Hiddensee äussert. Warum muss man unfreundliches Verhalten akzeptieren, wenn man die einzigartigkeit der Insel genießen möchte? Seit über 10 Jahren besuche ich die Insel für mindestens fünf Wochen im Jahr, verteilt auf drei bis vier Besuche. Ich habe da so manches ungläubige Kopfschütteln von Gästen oder Kunden beim Verlassen eines Restaurants, eines Geschäfts oder einer Kneipe erlebt. Diese findet ja nicht immer den Weg in irgendein Forum. Meine Hoffnung war und ist, dass auch Hiddenseer und Hiddenseerinnen hier lesen und im besten Fall ihr Handeln nach so einem Post überdenken. Aber solange es leidensfähige User wie Ilka und Uta gibt, wird die Unfreundlichkeit in ihrer Existenz bestärkt. Mehr als einmal habe ich mich, wieder zu Hause angekommen, von neuen Bekannten (Freunde fragen nicht mehr, die wissen von meinem Inselvirus), fragen lassen müssen, was mich denn nach Hiddensee zieht. Ok, die Gegend, aber bestimmt nicht der eine oder andere Fahrradverleiher, manche Servicekraft in der Gastronomie oder, der Hafenmeister, wenn man Pech hatte als Schiffsführer mal keinen seiner seltenen "guten Tage" erwischt zu haben, So nimmt der Tagestourist/-in die Insel wahr. Ja, ich weiß, diese heuschreckenartig einfallende Spezies mag der eingefleischte Langzeitgenießer oder die Genießerin sowieso nicht. Sollen doch lieber auf Rügen oder dem Darß bleiben. Nein, auch diese Menschen spülen Geld in die Kassen auf Hiddensee. Egal wo ich bin, als zahlender Kunde erwarte ich für mein Geld eine Gegenleistung und dazu gehört auch Freundlichkeit. Dass diese teilweise so schwer fällt ist schon nicht leicht zu verstehen, hat man doch die Gnade leben und arbeiten zu können, wo andere so gerne Urlaub machen. In diesem Sinne kann ich mich Angelika und Katharina nur anschließen und weiter darauf hoffen, dass an der deinen oder anderen Stelle ein Umdenken auf der Insel stattfindet. Denn eins ist sicher: man kann sich nicht darauf verlassen weiterhin zufriedenstellende Buchungszahlen zu haben, wenn man nicht auch neue Stammgäste gewinnt. Nach und nach werden die Nostalgiker/innen aus vergangenen FDG-Zeiten langsam aussterben. Oder will man man sich in den Medien als die letze Bastion der Service-Wüste Deutschlands wiederfinden?
@ Ilka, Uta und Co.: gerne könnt Ihr jetzt wieder loshauen, erspart mir aber bitte den Vorschlag zu Hause zu bleiben!
Bis bald auf Hiddensee!
29.08.2010 Wolfgang, Göttingen
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Guten Morgen nach Hiddensee! Auch wir sind Inselliebhaber und nächste Woche ist es endlich wieder soweit. In punkto Freundlichkeit haben wir auf der Insel auch schon alles erlebt, von Unfreundlichkeit über Arroganz bis Herzlichkeit war alles dabei. Was es aber, liebe Ilka, mit einer Vorliebe für betonierte Straßen, luxus pur usw. zu tun hat, wenn man sich über Unfreundlichkeit ärgert, erschließt sich mir nicht so ganz. Dass die Hiddenseer nach einem langen Arbeitstag und sicherlich nicht immer "pflegeleichten" Touristen auch mal die Nase voll haben, versteht bestimmt jeder, zumindest mit etwas Abstand betrachtet. Ärgerlich ist es trotzdem. Unser Inselparadies mit dem unverwechselbaren Charme lieben wir und sind dankbar für jeden Tag, den wir dort verbringen dürfen!
Schöne Grüße aus dem verregneten Thüringen!
29.08.2010 Cleo, Thüringen
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Liebe Ilka und liebe Uta, ganz so einfach und schlicht sollte man auf kritische Töne nicht reagieren. Wir sind seit ca. 9 Jahren regelmäßig auf der Insel und fühlen uns sehr, sehr wohl, aber auch wir hatten schon das eine oder andere Erlebnis der besonderen Art.Bei einigen Inselbewohneren merkt man schon, dass sie der unseligen alten Zeit nachtrauern, als die Urlauber es als große Gnade anzusehen hatten, dass sie überhaupt hier sein durften. Die Zeiten haben sich geändert! Wem UNSERE Insel nicht passt..... das passt nicht mehr !!
28.08.2010 Gabi, Hohenmölsen
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